Jüngerschaft in Uganda

Projektbeschreibung

Vision
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Jüngerschaft & Evangelisation
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Projektbeschrieb

Unser Projekt ist > Jüngerschaft, daher gibt es auch keine Projektbeschrieb oder so.

Wir leben als Ehepaar seit Ende 2022 in Uganda und betreuen Jugendliche und Familien in der Nachfolge von Jesus Christus.

Wir zeigen ihnen den Neuen Bund und das Vollbrachte Werk am Kreuz, anhand der Bibel und dem Buch von Chad Mainsbridge – Du hast geerbt. Abraham – Moses – Jesus.

Vision

Unser Motto ist Ubuntu – was so viel bedeutet:

Wie kann ich glücklich sein, wenn mein Bruder oder meine Schwester leidet oder nichts hat.

Dies beziehen wir auf den örtlichen und gesamten Leib Jesu, gemäss Römer 12 und 1. Korin 12.

Beispiel: Wenn ich mir einen Dorn im Fuss eingefangen habe, dann ist auch mein ganzer Leib/Körper in Aktion, um diesen zu entfernen.

Als Gemeinschaft sehen wir es als unsere Aufgabe und Pflicht füreinander da zu sein, aber das geht nur wenn wir transparent sind und bereit sind, einander zum Helfen – unentgeltlich – versteht sich. Niemand von uns arbeitet im herkömmlichen Sinn, um Geld zu verdienen – wir haben Zeit füreinander und den vielen Menschen, welche uns Gott täglich sendet.

Projektbilder

Jüngerschaft & Evangelisation

Unter Jüngerschaft verstehen wir das, was Jesus uns aufgetragen hat, dass wir Jünger von Ihm machen sollten, und nicht von uns oder einer Institution. Inzwischen haben wir über das ganze Land verteilt einige Schlüsselpersonen wie Emmanuel, Patience, Faith, Jonah und seine Frau Beatrice, welche das bei uns in Soroti Gelernte und Eingeübte, leben und in ihrem nahen Umfeld schon selbst wieder weitergeben.

Patience zum Beispiel betreut nahezu 30 Personen im Raum Mukono / Kampala, meist junge Erwachsene, welche infolge der Familiären Situation, in sehr grossen Schwierigkeiten stecken. Da kann Patience ihnen sehr gut helfen – in deren Sprache und Kultur.

Projektleitung

Michael 59 & Monika 58 Grogg, ursprünglich aus Spiez im Berner Oberland, wir sind nicht pensioniert oder so. Wir leben nicht mehr in der Schweiz, sondern in Uganda, sind keine Missionare und haben keinen festen Unterstützer Kreis, so wie auch keine Heimatgemeinde.

Wir versenden 3–4-mal im Jahr einen Afrikabrief im PDF, haben auch einen Telegram-Kanal, wo wir laufend Geschichten und Ereignisse posten.

Wir haben keine sogenannte Leiterschaft, denn wir sehen das etwas anders … denn wir machen alles gemeinsam, wir haben keine Hierarchie oder sowas. Das Einzige, was wir als Ehepaar machen ist, eingehende Finanzen / Spenden aufschreiben und dann gemäss gemeinsamen Entscheid verteilen > wir nennen das Anvertrauen, in Bar oder über Mobil Money.

Unterstützen

Wie unter Punkt 2 angesprochen, arbeiten weder wir – noch The Fellows, um Geld zu verdienen.

Damit ein Fellow «gut und würdig leben kann» benötigen wir pro Monat 270’000 UGX / Person, das sind rund 60.- CHF. Darin sind die Miete, das Essen, Kleider und Körperpflege und etwas für das Mobiltelefon vorhanden.

Unser Ziel ist es auch, sie zu den 3% der reichsten Menschen zu machen 😉

… gemäss einer schwedischen Studie ist das ganz einfach zu erreichen.

1. Ein dichtes – also nicht tropfendes Dach über dem Kopf

2. Ein Bett mit Füssen und Matratze mit Mückenschutz-Netz, wenn nötig

3. Eine Indoor-Kochstelle ohne Rauch (wir lösen das mit einem Gaskocher)